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Entdecken Sie Einblicke, Guides und Tools zur Optimierung Ihres Treasury- und Finanzmanagements mit Financial Navigator.


Konten-Reconciliation automatisieren: Wie der automatische Abgleich Fehler reduziert und Zeit spart
Der Abgleich von Buchungen gehört zu den zeitaufwendigsten und zugleich kritischsten Aufgaben im Finanzbereich. Bei der Konten-Reconciliation werden die internen Aufzeichnungen mit den tatsächlichen Bankbewegungen verglichen, um sicherzustellen, dass die Zahlen übereinstimmen. Klingt einfach, ist in der Praxis aber oft ein mühsamer, manueller Prozess. Gerade in Unternehmen mit vielen Konten, mehreren Banken und verschiedenen Tochtergesellschaften wird der manuelle Abgleich sc


Intercompany-Verrechnungen im Mittelstand: Prozesse, Verrechnungspreise und Automatisierung
Intercompany-Verrechnungen gehören für viele mittelständische Unternehmen zum Finanzalltag. Die Muttergesellschaft übernimmt zentrale Aufgaben wie IT, Personalwesen, Buchhaltung oder Finanzierung. Tochtergesellschaften nutzen die bereitgestellten Leistungen. Danach werden diese intern abgerechnet und in beiden Gesellschaften verbucht. Durch viele manuelle Prozesse entstehen jedoch schnell Differenzen. Eine Gesellschaft bucht eine Forderung, die andere hat die Leistung noch ni


In-House-Banking für Gruppen: Wann sich eine interne Konzernbank lohnt
Viele Unternehmensgruppen kennen Cash Pooling als Mittel, um Liquidität zu bündeln und Bankgebühren zu senken. Doch je größer und internationaler eine Gruppe wird, desto stärker stößt reines Cash Pooling an seine Grenzen. Die nächste Stufe der Zentralisierung heißt In-House-Banking. Eine interne Bank, oft auch Konzernbank oder In-House Bank (IHB) genannt, bündelt Zahlungen, Finanzierung und Liquidität über alle Tochtergesellschaften hinweg. Sie agiert gegenüber den Töchtern w


Die 10 wichtigsten Liquiditätskennzahlen im Überblick
CFOs müssen jederzeit wissen, ob ihr Unternehmen zahlungsfähig ist, wie lange vorhandene Liquidität reicht und welche Risiken aus Forderungen, Verbindlichkeiten, Cashflows und Forecast-Abweichungen entstehen. Liquiditätskennzahlen machen diese Zahlungsfähigkeit messbar. Gerade im Mittelstand reichen klassische Liquiditätsgrade nicht aus, weil sie häufig nur stichtagsbezogen sind. Dynamische Kennzahlen, die Cashflows, Kapitalbindung und Planungsqualität abbilden, sind essenzie


Working Capital Management im Mittelstand: mehr Liquidität ohne zusätzliche Finanzierung
Viele mittelständische Unternehmen verfügen über ausreichend Umsatz, geraten aber dennoch regelmäßig in Liquiditätsengpässe. Der Grund liegt häufig nicht in fehlenden Einnahmen, sondern in unzureichendem Working Capital Management. Die Einnahmen sind vorhanden, doch Kapital ist gebunden: Offene Kundenforderungen Hohe Lagerbestände Ungünstige Zahlungsstrukturen Aktives Working Capital Management hilft dabei, Kapitalbindung zu reduzieren. In vielen Unternehmen wird es noch als


Debitorenmanagement optimieren: So verbessern Unternehmen ihren Cashflow nachhaltig
Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt ein vollständiger Überblick über offene Forderungen. Sie schreiben Rechnungen, doch verspätete Zahlungen und unstrukturierte Forderungsprozesse gefährden die Liquidität des Unternehmens. Besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten können Liquidität und Cashflow stark belastet werden. Debitorenmanagement kann ein Erfolgsfaktor für die Treasury-Strategie sein und dabei helfen, Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Dieser Artikel erklärt


ERP-Definition und Nutzen für die Liquiditätsplanung
ERP steht für Enterprise Resource Planning. Viele Unternehmen nutzen ein ERP-System als zentrales Tool, mit dem Prozesse, Daten und Ressourcen gebündelt gesteuert werden. Für mittelständische Unternehmen ist ein ERP-System wichtig, um Prozesse trotz Wachstum kontrolliert zu verwalten. Gleichzeitig reichen ERP-Systeme oft nicht aus, um spezialisierte Finanzanforderungen wie Treasury- und Liquiditätmanagement vollständig abzudecken. Dieser Artikel erklärt, wie mittelständische


SWIFT: Definition, Erklärung und Anwendung im Treasury Management
SWIFT ist eines der weltweit wichtigsten Netzwerke für Finanznachrichten. Über dieses System laufen um die 44 Millionen Nachrichten pro Tag und 150 Billionen US-Dollar in Zahlungsvolumen pro Jahr. Es ist fast unmöglich, internationale Zahlungen ohne SWIFT abzuwickeln. Für CFOs und Finanzteams ist es wichtig, SWIFT zu verstehen und anzuwenden. Denn korrekte Zahlungsdaten, sichere Bankkommunikation und transparente Prozesse sind notwendig, um operative Risiken zu reduzieren. Di


EBICS einfach erklärt: Der Standard für sichere Bankkommunikation im Treasury Management
Mehrere Banken, verschiedene Portale, viele Excel-Listen und wiederkehrende manuelle Downloads und Uploads. So sieht der Finanzalltag vieler mittelständischer Unternehmen früher aus. Mit zunehmender Digitalisierung werden diese Prozesse immer heikler, da eine sichere Bankkommunikation für Finanzabteilungen entscheidend ist. Mit EBICS entstand ein Standard für den sicheren Datenaustausch zwischen Unternehmen und Banken. Er löste ältere Verfahren wie BCS-FTAM ab und kann Zahlun


Sanktionslistenprüfung: Pflicht, Ablauf und Treasury-Software im Mittelstand
Eine Auslandszahlung steht zur Freigabe bereit. Die Rechnungsprüfung ist abgeschlossen und die Zahlungsfreigabe ist erfolgt. Der Zahlungsempfänger wurde jedoch nicht gegen aktuelle Sanktionslisten geprüft. Dadurch entstehen mehrere Risiken für ein Unternehmen. Die Konsequenzen reichen weit über ein abstraktes Compliance-Problem hinaus. Konkrete Zahlungs-, Haftungs- und Reputationsrisiken können drohen. Aus diesem Grund gibt es die Saktionslistenprüfung. Auf den Sanktionsliste


Treasury-Glossar: Die wichtigsten Begriffe rund um Liquidität und Cash Management einfach erklärt
Das Treasury hat seine eigene Sprache. Begriffe wie Valuta, Disposition, DSO oder Cash Pooling tauchen im Arbeitsalltag ständig auf, sind aber nicht immer selbsterklärend. Dieses Treasury-Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe rund um Liquidität, Cash Management und Treasury Management kurz, klar und auf den Punkt. Egal ob Sie neu im Thema sind oder einen einzelnen Begriff nachschlagen möchten: Hier finden Sie schnelle, verständliche Definitionen, alphabetisch sortiert und


Sicherheit im Treasury: Warum Financial Navigator Ihre Finanzdaten schützt
Im Treasury laufen die sensibelsten Daten eines Unternehmens zusammen: Kontostände, Zahlungsströme, Bankverbindungen und vertrauliche Finanzplanungen. Genau deshalb ist das Treasury ein bevorzugtes Ziel für Betrug und Cyberangriffe. Ein einziger manipulierter Zahllauf oder ein unbefugter Zugriff kann erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Betrugsmaschen wie CEO-Fraud und Payment-Fraud werden raffinierter, regulatorische Vorgaben we


Cash Pooling: Wie Unternehmensgruppen ihre Liquidität bündeln und Kosten senken
In Unternehmensgruppen mit mehreren Tochtergesellschaften ist die Liquidität oft ungleich verteilt. Eine Tochter sitzt auf Überschüssen, während eine andere kurzfristig Geld benötigt und teure externe Kredite aufnimmt. Genau hier setzt Cash Pooling an. Cash Pooling ist eine zentrale Technik im Cash Management, mit der Konzerne die Guthaben ihrer Konten und Töchter zusammenführen. Das Ziel: überschüssige liquide Mittel dort einsetzen, wo sie gebraucht werden, die Abhängigkeit


KI im Treasury: Chance vs. Risiko und wo Künstliche Intelligenz den Unterschied macht
Volatilität, Zinsschwankungen und unberechenbare Zahlungsströme setzen Treasury-Abteilungen zunehmend unter Druck. Gleichzeitig werden tägliche Aufgaben in vielen Unternehmen noch immer mit Excel-basierten Modellen erledigt. Diese sind: zeitaufwendig, fehleranfällig, ohne Echtzeit-Transparenz. Aus diesem Grund rückt Künstliche Intelligenz in den Vordergrund des modernen Treasury Managements. KI-gestützte Systeme versprechen: präzisere Prognosen, frühzeitige Warnungen, fundier


DORA Verordnung: Was Finanz- und Treasury-Teams jetzt wissen müssen
Die DORA-Verordnung ist Pflicht seit dem 17. Januar 2025. Der Digital Operational Resilience Act (DORA) ist eine EU-weite Regulierung zur Stärkung der digitalen operationalen Resilienz im Finanzsektor. Deswegen ist es kein reines IT-Thema. Es betrifft vor allem die Finanzabteilung mitsamt allen Prozessen, Zahlungsverkehren und Drittanbietern. Die Verordnung deckt fünf zentrale Themenfelder ab. Dazu gehören: IKT-Risikomanagement Management und Meldung von IKT-Vorfällen Tests d


Working Capital: Definition, Berechnung und Optimierung für Unternehmen
Working Capital ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der kurzfristigen finanziellen Stabilität. Es beschreibt die Differenz zwischen Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten. Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, muss man sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Wir erklären Ihnen wie man das Working Capital berechnet und bewertet. Erfahren Sie, wie sie es verbessern und welche Tools Ihnen dabei helfen können. Viele Finanzteams arbeiten noch mit fragmentie


Payment Factory: Definition, Funktion & Vorteile erklärt
Eine Payment Factory hilft Unternehmen, Zahlungsprozesse zu steuern und erleichtert so den Finanzalltag. Eine zentrale Steuerung reduziert manuelle Arbeit und schafft mehr Transparenz. Viele CFOs kennen die Herausforderung: mehrere Bankportale, Gesellschaften, Zahlungsformate und manuelle Freigaben. Hinzu kommen steigende Compliance-Anforderungen und fehlende Übersicht über den Zahlungsstatus. Dieser Artikel erklärt Ihnen, was eine Payment Factory ist und wie mittelständische


TMS-Implementierung in 100 Tagen: Was vor, während und nach der Einführung passiert
Die Entscheidung für ein Treasury Management System ist gefallen, oder steht kurz bevor. Doch genau an diesem Punkt taucht oft die größte Sorge auf: Wie aufwendig wird die Einführung? Wie lange dauert sie? Was kommt auf das eigene Team zu, und was passiert, wenn etwas schiefgeht? Diese Fragen sind berechtigt. Viele Treasury-Teams haben Geschichten von Software-Projekten gehört, die sich über ein bis zwei Jahre zogen. Die gute Nachricht: Eine moderne, cloudbasierte Einführung


Liquidität verbessern: Strategien und Maßnahmen für mittelständische Unternehmen
Komplexe Organisationen, instabile Liquidität? Nicht unbedingt. Dank innovativer Technologien können Unternehmen den Anforderungen der dynamischen Finanzwelt effizient entgegensteuern. Während Liquidität früher eher ein operatives Thema war, ist sie heute ein strategischer Erfolgsfaktor. Unternehmen müssen ihre Liquidität kontinuierlich optimieren, um flexibel auf uneinheitliche Zahlungsflüsse und Marktveränderungen reagieren zu können. Erfolgreiche Betriebe, die Stabilität


KI Finanzwesen: Anwendungen, Vorteile und Strategien für Unternehmen
Die Finanzwelt erlebt eine Modernisierung ihrer Prozesse. Während klassische Automatisierung feste Regeln ausführt, sind moderne Softwarelösungen flexibler. Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) fokussieren moderne Lösungen sowohl auf operative Aufgaben als auch auf strategische Ansätze. Unternehmen, die in KI-gestützte Systeme investieren, entlasten ihre Finanzabteilungen und steigern die Effizienz ihrer Mitarbeiter. Sie können innovativen Projekten mehr Z
Transformieren Sie Ihr Treasury Management
Wünschen Sie sich eine moderne Treasury-Management-Software, die Ihren Ansprüchen entspricht? Dann füllen Sie unser Demo-Formular aus und sprechen Sie mit unseren Experten!
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